Feuer & Eis für den Kopf
01.10.2018 17:30

Folgender Text wurde uns freundlicherweise vom Magazin BAD AACHEN, Ausgabe 10/18, zur Verfügung gestellt.

Feuer & Eis für den Kopf

Die Haarmode der Herbst-Winter-Saison bietet viele Variationsmöglichkeiten. Ob modern oder retro, schick oder lässig: Der Fantasie bei den Frisuren sind kaum Grenzen gesetzt.

Polar & Ice: Unter dieses Motto stellt der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZF) seine Trend-Looks für den Herbst und Winter. Inspiration ist Island, die Insel, die Feuer und Eis vereint und weltberühmt ist für ihre einzigartige und vielfältige Landschaft.

Kühle Eleganz & kraftvolle Styles

Dieses Wechselspiel spiegelt sich auch auf Trendköpfen wider: „Die Looks stehen nicht nur für eine kühle Eleganz und kraftvolle Styles, sondern versprühen mit ihren Variationsmöglichkeiten auch sanfte und verheißungsvolle Noten“, so der ZF.
Aus einem Basis-Cut lassen sich so mindestens drei verschiedene Looks kreieren – mal glamourös, mal lässig, aber immer tragbar und den jeweiligen Lebenssituationen angepasst. Ob Pixie, Bob oder langes Haar – für alle Längen gibt es reichlich Alternativen. Mutige können sich zudem von den Nordlichtern am nächtlichen Himmel Islands inspirieren lassen und in ihre Haarpracht ein dezentes Farbspiel mit blauen und grünen Akzenten einfließen lassen. Allgemein gilt aber: Der Stil sollte stets dem eigenen Typ angepasst sein. Gesichtsform, Alter und Styling spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Profis beraten Unentschlossene gerne bei der Suche nach der perfekten Frisur...

 

Im folgenden das Interview vom Magazin Bad Aachen mit Rosa Wunsch.

FRISURENTRENDS: QUER DURCH DIE JAHRZEHNTE

BAD AACHEN: Welche Trends sehen Sie in der kommenden Saison in Aachen am liebsten?
Rosa Wunsch: Was mir besonders gut gefällt, ist die Vielseitigkeit der neuen Schnitte und Farben. Nahezu alles ist erlaubt: ultralanges Haar und raspelkurze Pixies, fransige Schnitte und weiche Übergänge, wärmere und sehr kalte Farben. Und das gilt sowohl für die Damen als auch für die Herren. Besonders schön finde ich auch die Anleihen aus der Vergangenheit. Wie in der Mode sind jetzt auch bei den Frisurentrends alle Jahrzehnte vertreten. Das ist ganz großartig!

BAD AACHEN: Beschreiben Sie uns das doch einmal…
Rosa Wunsch: Es darf zum Beispiel wieder stark toupiert werden – wie in den 60er Jahren. Ein ausgeprägter Hinterkopf zu halb offenen Haaren, wie ihn auch Amy Winehouse trug, ist in der neuen Saison angesagt – aber dann bitte nur schlichte Outfits dazu kombinieren, sonst wirkt das Styling zu überladen. Außerdem sind die Ponys der 70er Jahre voll im Trend. Sowohl in der Mikro-Variante als auch weit über die Augenbrauen reichend. Ein XXL-Pony sorgt für einen jungen, frischen und ultrafemininen Look. Und auch der Bob ist weiterhin in. Er wird jetzt aber gerader geschnitten und gerne wellig getragen, inspiriert von den 20ern.

BAD AACHEN: Und welche Farben passen dazu?
Rosa Wunsch: Die komplette Palette ist erlaubt, aber Mutige dürfen sich besonders auch an Neon- und Pastelltöne heranwagen und damit Akzente setzen. Dabei wird weiterhin mit Farbverläufen gearbeitet, die aber insgesamt viel weicher ineinander übergehen.

BAD AACHEN: Ja, da wären dann auch noch die Öcher Männer – Ihr Herren-Tipp für die neue Saison?
Rosa Wunsch: Herren tragen jetzt sehr edle Haarschnitte: schmal und sauber geschnittene Seitenkonturen und längeres Deckhaar. Diese Frisur ist sehr wandelbar und kann vielseitig gestylt werden. Von klassisch bis retro ist hier alles erlaubt und erwünscht. Die Vielfalt an Varianten, die ich zu Beginn schon erwähnte, spielt also auch bei den Männern eine ganz entscheidende Rolle. Nur bei den Farben sind die Herren meist nicht so experimentierfreudig wie die Damen.

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